Werdegang:

„Als ich 4 Jahre alt war, habe ich begonnen Fußball zu spielen. In meiner Jugendzeit habe ich in meiner Heimatgemeinde Steimbke gespielt, in der ich bis auf 1 Jahr (SBV Erichshagen), auch geblieben bin. Seit 2010 habe ich meinen Schiedsrichterschein. 2013 machte eine Knieverletzung das Spielen unmöglich, weshalb ich mich voll und ganz auf die „Pfeiferei“ konzentrieren kann. Die Schiedsrichter, egal ob Kreisklasse oder Bundesliga, habe ich schon immer bewundert, auch wenn man als Spieler manch Entscheidung durchaus anders gesehen hat, als es die Schiedsrichter getan haben. Im Herrenbereich hab ich seit Sommer 2013 gepfiffen und im Jahr 2014 bin ich in die Bezirksliga aufgestiegen, in der ich nunmehr auch schon zwei Jahre pfeife. Zur jetzt laufenden Saison habe ich den Bezirk Hannover verlassen und habe mich dem Bezirk Lüneburg und dem SV Essel angeschlossen. Bei der Schiedsrichtertätigkeit macht man heutzutage nicht nur positive Erfahrungen, denn auf dem Platz wird man oft als „Buhmann“ dargestellt, obwohl gerade die Zuschauer die Regeln meistens gar nicht genau kennen J .Positive Erlebnisse gibt es jedoch auch, denn man lernt neue Menschen kennen, man bildet seine Persönlichkeit weiter aus und es stärkt die Menschenkenntnisse.“