Boule - Aktuelles

Bitte beachten: Anmeldung über die Internetseite des NPV!

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Joachim Spacal verstorben

Vor kurzem erreichte uns die traurige Nachricht, dass Achim Spacal nach langer Krankheit am 5. Juni verstorben ist.

Achim war seit 2003 in der Boulesparte. Er hat lange Zeit in der Liga gespielt. Sein größter Erfolg war der dritte Platz bei der LM 55+ in Schüttorf im Jahre 2011 mit Spielpartnern Herbert Schiesgeries und Robby Lenthe und anschließender Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.

Achim war ein guter Schießer.

Im vergangenen Jahr erhielt er die Silberne Vereinsnadel. Erst in letzter Zeit ist Achim  krankheitsbedingt ausgefallen. Wir hatten gehofft, dass er seine Erkrankung überwinden würde.

Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.

M.

Der zweite Ligaspieltag aus Sicht der Dritten

So.26.05.18. Nachdem sich die Spieler der Dritten beim ersten Ligaspieltag über einen unerwarteten Sieg freuen durften, mussten sie an diesem Tag zwei komplette Niederlagen hinnehmen:

Gegen den SC Langenhagen 1 gingen alle fünf Spiele verloren. 

Konnte ein Triplette gegen den SV Wacker Osterwald noch mit "Fanny" gewonnen werden, so unterlag Essel im anderen Triplette mit 2:13. Die Doublettes wurden mit 2:13, 10:13 und 4:13 verloren.

Mittwochs ist übrigens Training, wenn nicht gerade Supermelée ist...

Michael

Mi.08.05.19. Trotz Regenschauern waren wieder 31 Spieler am Start. Die Ergebnisse findet ihr hier:

Ergebnisse Supermelée 8.05.2019
Supermelee Serie.3.pdf
PDF-Dokument [203.3 KB]

Boule in den Mai

Nachdem sich ausreichend Teilnehmer angemeldet hatten, konnte Ausrichter Roland mit zehn Doublettes ins Spiel gehen. In vier Vorrundenspielen wurden vier Mannschaften ermittelt, unter denen die Plätze 1 bis 4 ausgespielt wurden. Die Liste sah dann so aus:

1. Hella und Roland 
2. Helmut und Herbert 
3. Inga und Marcel

 

Die Verpflegung wurde, wie immer, von den Teilnehmern selbst mitgebracht. Leckere Salate, Häppchen, Wurst und Käse, Obst... - Danke an alle, die mitgemacht haben und an die Sieger: Herzlichen Glückwunsch!

Michael

Der erste Ligaspieltag aus Sicht der Mannschaften

Die Erste musste an einem eiskalten Auftaktspieltag in Bissendorf drei Niederlagen einstecken. Lediglich gegen Allez Allee 2 konnte ein Triplette auf der Habenseite verbucht werden.

Empelde 1 siegte im letzten laufenden Doublettespiel, damit war die 2:3 Niederlage perfekt. Auch gegen Frielingen 1 ging es wieder spannend zu, aber am Ende wieder denkbar knapp, 2:3. Es war zu später Zeit das letzte Spiel auf dem Boulodrom. Die Anderen waren schnell nach Hause unterwegs, in die warme Stube. Unterm Strich: 1:4, zweimal 2:3.

Skeptisch: Angela, Frank, Achim Spacal.

Fazit des Mannschaftsführers: es lag nicht an der Harmonie unter den sieben Akteuren, auch nicht an der taktischen Spielweise, eher mangelte es an konstant guten Lege- und Schießleistungen. Mit den äußeren Bedingungen, winterlichen Temperaturen und den Niederschlägen hatten ja alle zu kämpfen. Ende Mai geht es in Nenndorf weiter, dann sicherlich mit besseren Resultaten.

Robby

 

Die Zweite spielte in der ersten Begegnung gegen Allez Allee 5, die sich erst letztes Jahr zusammengefunden hatte (und sich durch einen Durchmarsch mit 5:0 in die BOL beförderte). Die beiden Triplettes wurden mit 13:5 gewonnen, das Doublette (Roland, Heiko) gewann mit Fanny. Die beiden anderen Doublettes gaben sich mit 7:13 und 5:13 geschlagen.
Die zweite Begegnung gegen TuS Nenndorf war auch spannend: das Triplette Roland-Hans-Uwe verteilte wiederum eine Fanny, während das zweite Triplette mit 6:13 leider verlor. Zwei Doublettes wurden dann aber mit 13:5 (Roland und Uwe) und 13:2 (Dagmar und Heiko) gewonnen. Das dritte  Doublette muße sich leider mit 10:13 geschlagen geben.
Trotz einer steifen Brise und ein paar kurzen Schauern hatten wir einen schönen und erfolgreichen Tag in Hohnstorf. Unterm Strich: zweimal 3:2.

Marita

Liga-Neuling Elli

Die Dritte fuhr mit Liga-Neuling Elli nach Stelingen, wo es nur eine Begegnung mit Letter zu bestreiten gab. Nachdem die beiden Triplettes Elli-Grim-Michael und Achim-Marlis-Irmela gewonnen wurden, liefen die Doublettes in der Reihenfolge der Liste: Team 1 (Grim, Michael) schlossen mit 13:7 ab: dazu beigetragen hatte der leichte Regen, der zu Spielbeginn eingesetzt hatte und dafür sorgte, dass der feuchte Boden die Kugeln nicht mehr so weit durchlaufen ließ. Wenig später erzielte Team 2 (Elli u. Irmela) ihr 13:6, gefolgt von Team 3 (Achim Noack u. Marlis) ebenfalls mit 13:6.

Ein 5:0 ist lange nicht dagewesen. Man muss aber auch klar (an-)erkennen, dass bei beiden Mannschaften der Spaß am Spiel einen höheren Stellenwert hatte als ein verbissener Kampf um den Sieg. So trennten sich beide Mannschaften nach fünf fairen und fröhlichen Spielen.

Michael

Einer fehlte in der dritten Mannschaft an diesem Ligaspieltag: Enzo Mangameli erhielt die Silberne Ehennadel des S.V. Essel für 15 Jahre Mitgliedschaft.

Irgendwie war Enzo schon immer dabei. Persönliche Kennzeichen: bescheiden, stets gut gekleidet, immer ruhig beim Spiel. Enzo kann die Kugel dicht ans Schweinchen legen, ohne vorher „rauszugehen“, und das anscheinend beliebig oft hintereinander (bis die Kugeln alle sind).

Wir freuen uns mit Enzo und gratulieren ihm herzlich.

Michael

Mi.10.04.19. Mit 34 Teilnehmern waren die Turnierleiterinnen Hella und Marita äußerst zufrieden. Zum Schluss wurde es allerdings noch empfindlich kühl. Trotzdem haben alle durchgehalten.

Als Sieger des Abends ging Kalli Kukuk aus Buchholz vom Platz, Beifall und ein kleiner Geldgewinn wurden ihm zuteil. Platz 2 errang Harals Röhrs (Rethem), Platz 3 Hans; in diesem Jahr werden unter allen Teilnehmern Gutscheine von Gastronomen der Umgebung verlost: Roland konnte sich über einmal Kaffee und Kuchen des  Antiquitätencafés freuen.

Eine weitere Änderung in disem Jahr kommt gut auch an: die Teilnehmer verzehrten in den Spielpausen ganze 30 Bockwürste.

Der nächste Supermelée Abend findet unter der fachkundigen Leitung von Frank statt.

Robby

Noch mehr Ligavorbereitung 

Nun haben die drei Esseler Teams ihre Vorbereitungsspiele absolviert.

Essel 1 hatte am 2.3. Frielingen 1 zu Gast (s.u.). Mit vollzähliger Truppe konnten verschiedene Aufstellungsvarianten gespielt werden. Das Ergebnis mit 4:1 war nicht so wichtig.

Team 3 empfing an einem Sonntag die Freunde von Düshorn 2. Essel 3 hatte am Ende mit 3:2 die Nase vorn.

Am 7.4. hatte Mannschaftsführerin Marita von Frieling (Team 2) zu einem kompletten Ligavorbereitungsspieltag eingeladen: Düshorn 1, Bissendorf 1 und Essel 1 spielten gegeneinander. Bei herrlichem Sonnenschein wurde aus der Vorbereitung auch ein Mentaltraining. Die Fußballer von Eintracht Leinetal hatten ein Heimspiel, also zeitweise Musikbeschallung und ab und zu ein Fußball auf dem Boulodrom. Aus meiner Sicht kam es an diesem Tag auf Teambildung und Verhalten auf dem Platz an.

Nun heißt es für die Teams die Erkenntnisse an den drei Ligaspieltagen umzusetzen.

Robby

Am Mi. 27.03. konnte Turnierleiter Robby zum Nachholtermin 26 Boulisten begrüßen. Die Serie hat in dieser Saison zwei Änderungen erfahren:

Zum einen wird Bockwurst angeboten, zum anderen wird unter den Teilnehmern jeweils ein Gutschein von einem Gastronomiebetrieb aus der Region verlost.

Erster Sieger der Saison 2019 wurde Volker Frömbsdorf (Foto rechts).

Das zweite strahlende Gesicht gab es bei Edgar Forche, der sich über einen Gutschein vom „Bella Romantica“ in Schwarmstedt freuen konnte. Am Mittwoch, 10. April geht es in die zweite Runde unter Federführung von Hella und Marita.

Robby

So. 24.03.19. Auf der letzten Spartenversammlung wurde entschieden, dass im Frühling ein Training mit einem externen Trainer gebucht wird.  Dass die Organisation so schwierig sein würde, hatte Spielleiterin Marita nicht gedacht. Sehr viele Kontakte waren notwendig, um neun Personen unter einen Hut zu bekommen.

Die Neun haben ihre Teilnahme nicht bereut. Der DPJ-Trainer Martin Kuball gestaltete den Tag abwechslungsreich. Zu Beginn wurden von den Teilnehmern Videoaufnahmen vom Bewegungsablauf beim Legen und Schießen gemacht. Dann folgte im Clubraum der Krähenwinkeler Halle ein ausführlicher Theorieteil, u. a.  mit Videos und Skizzen vom optimalen Bewegungsablauf.

Eine leckere Suppe, von Marita zubereitet, fand in der Mittagspause großen Anklang. Anschließend folgte die gemeinsame Analyse der Aufnahmen von den Trainingsteilnehmern. Im Praxisteil bestand dann die Möglichkeit, bei Lege- und Schießübungen eventuelle Schwächen zu erkennen und abzustellen. Außerdem bekamen die Teilnehmer aus Essel und Düshorn Anregungen für ein Training „zu Hause“.  Portée und Hochportée Übungen gehörten auch zum Training.

Besonderen Anklang fand das Taktikspiel mit Vorgaben. Wer als erstes Team vier Punkte in einer Aufnahme erreicht, gewinnt. Das führte zur Analyse der Spielsituation innerhalb der Tripletten.

Nun kommt es bei den Spielern und den Vereinen auf die Umsetzung des Erlernten an.

Robby

Harmonische Ligavorbereitung 

Essel, Mi. 20.3.19. Frielingens Team zeigte sich am Abend überrascht: kein Regen und nur wenig Wind in Essel. Also der Jahreszeit entsprechend gute Bedingungen für das Vorbereitungsspiel.

Essel 1 war mit sieben Akteuren vollzählig, Frielingen reiste gar mit neun Boulisten an. Das war kein Problem, Essel 2 nutzte die Überzähligen für ein inoffizielles Vorbereitungsspiel.

Essel 1, in der vergangenen Saison noch als Essel 2 durch den Rückzieher eines Göttinger Teams als Tabellenzweiter in die Regionalliga aufgestiegen, hat neue Gesichter.

Essel 1: Hella, Achim Spacal, Robby; Frank, Angela, Horst, Volker.

Horst Schmidt, seit einigen Jahren Mitglied in Essel, hat nun auch seine Lizenz bei uns. Außerdem ist Volker Frömbsdorf vom alten Team 1 ins neue Team 1 gewechselt. Neuer Mannschaftsführer ist Robby Lenthe. Zu Beginn erhielten alle Ligaspieler 16 wichtige Anmerkungen zu Themen wie Platz, Gegner, Taktik und Verhalten auch dem Platz ausgehändigt. Des weiteren gab es zum Nachlesen interessantes zur Teambildung. Dann konnte mit den beiden Triplettespartien gestartet werden. Hella als Vorlegerin, Robby als Milieu und Volker als Schießer erspielten einen verführerischen 8:3 Vorsprung. Dann brachte sie sechs Punkte des Gegners in einer Aufnahme aus dem Tritt. Am Ende hatten die Frielinger mit 13:9 die Nase vorn. Das zweite Esseler Triplette machte es besser. Angela (Pointeur=Leger), Achim Spacal (Milieu=Mittelspieler) und Horst (Tireur=Schiesser) glichen mit einem 13:8 aus. Wie immer bei einer Ligapartie müssen die Doubletten entscheiden. Frank, als Vorleger, mit exakten Hochportees und Robby als Schiesser mit wenig Treffern ließen ihren Gegnern keine Chanche, 13:2. Ebenso eindeutig siegten ein gut legender Achim und Horst mit 13:4. Hella und Volker machten mit einem 13:11 den 4:1 Erfolg perfekt. Angela in der zweiten Partie Auswechselspielerin ohne Einsatz drückte den Teamkollegen die Daumen.

Für die Hungrigen gab es an diesem Abend Bockwurst.

Robby

Die Teilnehmer des Ligavorbereitungsspiels am 20.3.2019

Mi. 6.03.19; der Termin stand schon lange fest. Und so fanden sich knapp 20 Interessierte zum Regelkundeabend ein, darunter auch Boulisten aus Eickeloh und Düshorn. Zu Beginn ein Geburtstagsständchen für Platzwart Achim und eine Erinnerung an den kürzlich verstorbenen Reinhold Nißler. Roland Krings, der als NPV-Schiedsrichter überregional bekannt ist, hatte aus dem umfangreichen Katalog der DPV Prüfungsfragen viele praxisnahe Fragen ausgesucht. Nicht immer waren die Antworten der Teilnehmer richtig.

Man lernt nie aus. Aus dem Kreis der Boulisten kamen auch interessante Fragen, wie „darf ich mit verschiedenen Kugeln spielen?“ - Unser Schiedsrichter, der auch schon bei Deutschen Meisterschaften eingesetzt wurde, wusste die passenden Antworten. Sein Appell an die Boulespieler: „geht fair und rücksichtsvoll miteinander um, dann gibt es keine Probleme“. Nach
einer kurzweiligen Stunde nutzten noch etliche Kugelwerfer die regenfreie Zeit für ein kleines Spielchen.

Reinhold Nißler verstorben

Großes Entsetzen in Essel. Wenige Tage nach seinem Wechsel in den Ruhestand ist Reinhold Nißler am 6. Februar plötzlich und unerwartet verstorben.

Reinhold war seit 1998 in der Boulesparte und dort für seine ruhige Art bekannt. Er hat sich schon früh in verschiedenen Funktionen engagiert. Als Platzwart zeigte er sein handwerkliches Können und motivierte viele Mitglieder zum Mitmachen. Viele Boulisten kennen ihn als Turnierleiter in Essel. Und wenn er nicht am Turnierleitungsplatz saß, dann durften die Gäste bei ihm eine leckere Bratwurst genießen.

Reinhold war immer dafür, dass die Regeln eingehalten werden. So wurde er NPV Schiedsrichter, später Schiedsrichterwart. Mit bewundernswerter Geduld erklärte er die Regeln, wenn die Boulesparte mal wieder einen Regelkundetag veranstaltete. Und da gab es nichts zu diskutieren, Regeln sind dazu da, dass sie eingehalten werden. 

Privat zog es ihn nach New York, wo er auch an Turnieren teilgenommen hatte. Reinhold hat viele Jahre im Orgateam mitgearbeitet. Als Mannschaftsführer setzte er sich bis zum Schluss für seine Mitspieler ein. Mit dem Eintritt in den Ruhestand wollte er Herbert Schiesgeries beim Platzbau unterstützen.

Wir sind sehr traurig, dass wir jetzt ohne ihn weitermachen müssen. Seiner Frau Evelyn und seinen Kindern Agnetha und Fabian gilt unser ganzes Mitgefühl.

Ehrung für Robby

Vinnhorst, 2.02.2019. Während der NPV Sitzung wurde Robby vom Präsidenten Wilfried Falke mit der Ehrennadel mit Kranz geehrt:

„Seit 1999 ist Robby mit einer kurzen Unterbrechnung Leiter der Boulesparte. Seinem Engagement und seiner Motivationsfähigkeit ist es zu verdanken, dass seit Jahrzehnten große Turniere in Essel stattfinden, dazu zählen die Ausrichtung von Landesmeisterschaften und Ranglistenturniere, vor allem auch das Allertal-/Leinetal-Turnier, das auch von Spielern anderer Landesverbände besucht wird.  Der NPV würdigt sein großes Engagement für den Petanque-Sport und hofft, daß Robby weiterhin der Petanque-Sparte erhalten bleibt.“

Robby bedankte sich dafür, nicht ohne auf seine vielen Helfer hinzuweisen, ohne die diese Turniere nicht zu bewältigen gewesen wären.

Marita

2. Heidekreis-HallenCup Boule

Kaltenweide, So. 20.01.2019. Auch Minusgrade konnten knapp 40 Boulisten aus dem Heidekreis nicht schrecken. Zum 2. Heidekreis-HallenCup trafen sichTeams aus Essel, Düshorn, Fulde und Rethem in der ungeheizten Boulehalle des TSV Kaltenweide-Krähenwinkel.
Jeder gegen jeden hieß das Motto. Im vergangenen Jahr hatten die Esseler das Turnier aus der Taufe gehoben. Die Organisation lag diesmal in den Händen der Düshorner Boulefreunde. Damit der Spaß und das Vergnügen nicht zu kurz kommen, hatten die Teams reichlich Leckereien für ein gemeinsames Buffet mitgebracht. Schon in der ersten Runde trafen die vermeintlichen Favoriten Essel und Düshorn aufeinander. Die Kugelwerfer aus dem Südkreis hatten am Ende mit 4:1 die Nase vorn. Lediglich eine Triplettepartie (3:3) ging verloren. In den drei Doublettes (2:2) gab es denkbar knappe Siege. Rethem, die Freizeitboulisten vom Burghof, hatten wenig Chancen gegen „Ligaspieler“, konnten sich aber über zwei Doublettesiege gegen Essel freuen. Vor der dritten, „entscheidenden“ Runde hatte Essel mit zwei Siegen die Nase vorn. Aber die Außenseiter aus Fulde ließen nichts anbrennen und verpassten Essel eine 0:5 Niederlage mit deutlichen Siegen in den fünf Partien. Das reichte zum Gesamtsieg auf Grund der besseren Spielpartien. Der Vorjahressieger Düshorn durfte den Wanderpokal abgeben. Trotz der Kälte gab es bei der Siegerehrung allerseits strahlende Gesichter und die Heidekreisboulisten freuen sich auf die Hallenrunde im nächsten Jahr. Dann liegt die Organisation in den Händen der SG Fulde.
In Essel wird auch in den Wintermonaten mittwochs ab 18 Uhr gespielt, sofern es die Witterung zulässt. Neulinge sind immer herzlich willkommen, ein paar Kugeln zu werfen. Die Mini-Turnier-Serie 2019 beginnt am 13. März um 18.00 Uhr. Bis einschließlich Oktober findet sie jeden 2. Mittwoch im Monat statt. Infos zum Thema Boule/Pétanque unter 0173 60 02 196.

Die Sparte hat geplant -  die Boule Saison 2019

Mi. 16.01.19. Draußen war's noch über Null, ein paar Unverzagte spielten wie immer am Mittwochabend ein paar Kugeln. Drinnen saß das Orga-Team und besprach die Vorhaben der laufenden Saison.

Aus Platzgründen werden hier nur (noch) die Themen aufgeführt, die noch vor uns liegen:

Die Sparte hat sich für die Ausrichtung des Aller-Leine-Turniers entschieden. Als Spieltage wurden Sa. 24.8. (2:2 lizenzfrei) und So. 25.8. (3:3 Ranglistenturnier beantragt) festgelegt.

Es steht uns ein spannendes und ereignisreiches Sportjahr bevor. Einzelheiten findet ihr zu gegebener Zeit auf dieser Seite.

Michael

Frühstück mit „Schrottwichteln“ zum Jahrsausklang

Essel, So. 25.11.18. Zwanzig Aktive trafen sich zum gemeinsamen Frühstück im Clubheim. Höhepunkt des Treffens war  das „Schrottwichteln“. Alles, was man dafür braucht, ist ein Würfel und für jeden mindestens ein schönes Geschenk. „Schön“ ist natürlich relativ.

Und so kam es, dass sich jeder nach und nach ein Geschenk aussuchen konnte (ohne zu wissen, was drin ist). Der Würfel entschied dann auch, wann man es öffnen und sich ansehen konnte. Gelegentlich waren begehrliche Blicke zu bemerken, wenn ein besonders schönes Stück auf der Bildfläche erschien. Eine Vase hatte dabei das Zeug zum Wanderpokal. Der Würfel sorgte dann auch dafür, dass jemand sein Geschenk mit einem Anderen tauschen musste oder dass alle Geschenke nach rechts oder links wanderten. Am Ende ging so Manche(r) mit einem echten Schätzchen nach Hause.

M. Kuschkowitz

Die Sparte hat sich etwas vorgenommen

Essel, 9.11.18. Neunzehn Spartenmitglieder trafen sich, um über die vergangene Saison zu sprechen und die Kommende zu planen. Spartenleiter Robby legte Wert darauf, dass nur Aufgabenauf den Zettel kommen, für die sich genügend Mitstreiter finden.

Dies ist erfreulicherweise bei vielen Vorhaben der Fall. So wird die u.a. die beliebte Supermelée Serie fortgeführt. Auch diese Homepage steht weiterhin zur Verfügung. Über weitere Beschlüsse wird zu gegebener Zeit berichtet.

M. Kuschkowitz

Esseler „Urgestein“ wurde Achtzig

Irgendwie war Enzo schon immer dabei. Persönliche Kennzeichen: bescheiden, stets gut gekleidet, immer ruhig beim Spiel. Enzo kann die Kugel dicht ans Schweinchen legen, ohne vorher „rauszugehen“, und das anscheinend beliebig oft hintereinander (bis die Kugeln alle sind).

Der sympathische Italiener spielte früher in der „Dritten“, bis diese aufgelöst wurde. Nun ist Enzo Achtzig geworden, gewohnt bescheiden und unspektakulär.

Deine Vereinskameraden (und Kameradinnen) gratulieren Dir ganz herzlich. Wir freuen uns, wenn wir Dich demnächst wieder mittwochs auf dem Platz treffen.

 

Text: M. Kuschkowitz

Foto: H. Schiesgeries

Die „Kultvase“ geht auf Reisen

27.10.18. Das war sportlich gesehen kein erfolgreicher Tag für die Esseler Boulisten beim Abschlussturnier. Schon in der ersten Runde hatte der Ranglistenerste Marcel Dörge gegen „Altmeister“ Charly Theyssen mit einem 7:13 das Nachsehen. Auch Hans Tappe, Vorjahressieger und auf Platz 4 der Rangliste, verlor das erste Spiel. Der Düshorner Matthias Rettenbacher, in diesem Jahr mit seinem Team Aufsteiger in die Regionalliga, zeigte sich bei herrlichem Herbstwetter in guter Verfassung. Er hatte sich erst am achten Spieltag der Turnierserie einen Platz unter den sechzehn Besten gesichert.

Edgar Forche, der zweite Düshorner im Bunde, ließ auch nichts anbrennen: drei Siege in Folge mit jeweils 13:9. Das bedeute für ihn Finale. Rettenbacher konnte seine nächsten Spiele auch siegreich gestalten – Finale! Parallel zur Tête-à-tête Runde der sechtzehn Besten der Serie spielten die weiteren Boulisten ein SM-Turnier nach dem bekannten System, also in den Formationen Doublette oder Triplette.

Die Supermelée Serie wird nach dem vereinfachten System Formule 100 x“ abgerechnet. Was das ist und wie es geht, erfahrt ihr hier:

32 Boulisten am Endspieltag, das war auch der Durchschnitt der acht Sommerturniere, die jeweils am zweiten Mittwoch im Monat absolviert wurden. Unter diesen Spielen waren wieder etliche, die die Kugeln noch nicht so lange in den Händen halten. Neulinge integrieren, das ist das Ziel dieser Serie. In dieser Runde setzte sich Heiko Dohmeier vor seiner Frau Dagmar Ott durch. Auf dem dritten Platz landete der Esseler Italiener Enzo Mangiameli, der immer wieder die Mitspieler und Gegner zu einem Lächeln verleitet. Ebenfalls ins Preisgeld kam Uwe Henneberg auf Platz vier. 
Bei der Endrunde wurde das Startgeld zu 100% ausgeschüttet. Während der Serie blieb ein Teil des Startgeldes in Höhe von 2€ im „Pott“, kam allerdings in Form eines schmackhaften und vielfältigen Menüs den Teilnehmern wieder zu Gute. Es ist in Essel Tradition, dass die Sommersaison am Endspieltag im Sportheim „lecker“ ausklingt.

Li.: Matthias Rettenbacher (2.), re. Edgar Forche (1.)

Zuvor konnten sich die Boulisten aber noch am erstklassigen Endspiel um die sogenannte Kultvase erfreuen. Zwischen den beiden Düshornern gab es durch sehr gute Legeleistungen ein spannendes, ausgeglichenes Finale, das die Zuschauer immer wieder zu Applaus animierte. Mit einem Schuss für Schluss sicherte sich Edgar Forche mit 13:11 den Sieg und konnte die Kultvase zusammen mit einigen Euros stolz in Empfang nehmen. Auf Platz drei landete Charly Theyssen, vierter wurde Roland Krings. Auch die Boulisten die an diesem Tag ohne Sieg waren wurden mit einem Schweinchen (Zielkugel) aus der limitierten Jubiläumskollektion belohnt.

In einigen Tagen findet die Spartenversammlung der Boulesparte des SV Essel statt. Dann entscheidet sich, ob die Miniturnierserie auch 2019 durchgeführt werden kann. Für die zahlreichen Veranstaltungen müssen wieder Menschen gefunden werden, die Verantwortung übernehmen, organisieren und sich ehrenamtlich engagieren.

Robby Lenthe

Die „hinteren“ Plätze sind winterfest

Mi. 17.10.2018. Einige Sportsfreunde hatten sich etwas früher auf dem Platz eingefunden, um die Folien auf den hinteren Plätzen auszulegen. Vorher wurde gegen das Laub gekämpft. Erst danach ging es ans Spielen.

Damit kann der Winter kommen. Seit die Folien angeschafft wurden, ist der Kampf gegen den Bewuchs wesentlich leichter geworden.

Die Folien sind auf „Google Maps“ zu sehen, wenn man die Ansicht auf Satellit umschaltet.

Michael Kuschkowitz

Hohe Teilnehmerzahl beim Mini-Turnier

Wieder Einsteiger beim Boule in Essel

10.10.18. T-Shirt-Wetter am Mittwochabend, so war es keine Überraschung dass sich 35 Kugelwerfer zum achten Miniturnier in Essel trafen.

Darunter Akteure, die zum ersten Mal in Essel bei dem anfängerfreundlichen Turnier an den Start gingen. Drei Runden mit Zeitlimit, so sind die Regeln. Zeitlimit, damit die Weitgereisten nicht zu spät zu Hause sind. Gegen 22 Uhr stand dann der Sieger fest: Roland Krings erzielte die meisten Punkte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Klaus-Dieter Uhde und Marcel Dörge.

Geselligkeit hat in Essel beim Boule einen hohen Stellenwert. So konnten sich die Teilnehmer über eine Geburtstagsrunde von einem Boulefreund aus Düshorn freuen. Ingesamt haben in dieser Saison 61 Kugelwerfer teilgenommen.

Wie geht es nun weiter? Die 16 Bestplatzierten der diesjährigen Turnierserie ermitteln am Sonnabend dem 27. Oktober um 13.00 Uhr auf dem Boulodrôme in Essel den Kultvasensieger, dann in der Disziplin tête-à-tête (eins gegen eins). Alle weiteren Teilnehmer spielen um den Tagessieg im Doublette. Traditionell werden aus den Startgeldüberschüssen Speisen und Getränke gezahlt. Die Spieler/innen können sich also auf einen schönen Tag freuen.

Robby Lenthe

 

In der Liste habe ich noch einen Fehler entdeckt.

Der korrigierte Stand ist vom 15.10.2018. Michael

Supermelée Stand 10. Oktober 2018 nach Punkten
Korrektur Stand 15.10.2018
SVEssel_Supermelée_2018-10-10.pdf
PDF-Dokument [116.0 KB]

Krings/Mrugowski wieder vorn
Mixte-Vereinsmeisterschaft beim SV Essel

03.10.18. Zur letzten Vereinsmeisterschaft in diesem Jahr konnten die Ausrichter Helmut und Marcel Dörge am Tag der Deutschen Einheit sieben Teams begrüßen.

Nach den Gruppenspielen ging es am Nachmittag in die Halbfinalpartien. Wie in Essel üblich, konnten sich die Kugelwerfer zwischenzeitlich am Buffet stärken.

Das Spiel um Platz drei gewannen Marita von Frieling und Helmut Dörge. Im Finale setzen sich die Vorjahrssieger Hella Mrugowski und Roland Krings durch. Inga Feldmann-Dörge und Marcel Dörge durften sich bei der Siegerehrung über die silberne Plakette freuen.

V.l.n.r.: Marcel Dörge, Inga Feldmann-Dörge, Roland Krings, Hella Mrugowski, Marita von Frieling, Helmut Dörge

Wenn es die Wetterverhältnisse zulassen, suchen sich auch im Winter Mittwochs ab 18.00 Uhr die Eisenkugeln den Weg an die Sau.

Am Sonnabend, dem 27.10. um 13.30 Uhr startet die Endrunde der diesjährigen Mini-Turnierserie. Über 60 Spieler/innen haben bisher daran teilgenommen. Die Besten 16 spielen in der Formation eins gegen eins um die „Kultvase“. Alle anderen spielen im Miniturniermodus.

Robby Lenthe

Die nächste Landesmeisterschaft kommt bestimmt …

Die LM-Saison neigt sich dem Ende. Frauen- und Jugend-LM stehen noch aus. Aber die LM-Saison 2019 wirft bereits ihre Schatten voraus.

 

Zur Organisation dieser Turniere benötigen wir dringend Verstärkung im Kader der Turnierleiter. Und mit „WIR“ ist die Gemeinschaft aller NPV-Mitglieder gemeint – und hier im Besonderen die LM-Spieler.


Wir haben lediglich 6 Landesmeisterschaften pro Jahr, bei denen jeweils zwei NPV Turnierleiter (bei der Frauen-LM nur ein TL) eingesetzt werden. Mit einem entsprechend großen Kader wäre mit einem Einsatz maximal alle 2 Jahre zu rechnen. Das sollte unser Ziel sein. Jeder NPV-Turnierleiter erhält eine Aufwandsentschädigung von 100 € pro Einsatz.
Zur Zeit haben wir aus insgesamt 7 Vereinen aktive Turnierleiter am Start. Bitte geht in einer ruhigen Minute in Euch und überlegt, ob Ihr/Euer Verein die Turnierleitungsmannschaft unterstützen könnt.

Fakt ist: keine Turnierleiter – keine Turniere!


Wir haben einen unerwarteten Feiertag in diesem Jahr, den 31. Oktober. Dieser Termin bietet sich zu einem Turnierleiter-Coaching an. Geplant ist, in Kleingruppen (max. 3 Interessenten auf einen erfahrenen TL-Trainer) eine Landesmeisterschaft an Tafel und Laptop durchzuspielen. Ein erster echter Einsatz bei einer Landesmeisterschaft wird selbstverständlich an der Seite eines erfahrenen Kollegen erfolgen – und eine Vorliebe für die Arbeit an der Tafel oder am PC wird natürlich berücksichtigt.


So weit, so gut. Ich freue mich auf Eure Fragen, Rückmeldungen, Anmeldungen … unter 05533/4547 oder

lm-beauftragte@petanque-npv.de

Schönes Spiel, Heike

12.09.18. Neunundzwanzig Teilnehmer. Unter den ersten Dreien waren zwei Gäste: den 1. Platz errang Walter Mittelstaedt (361), den 3. Matthias Rettenbacher (357). Platz 2 ging an Hans Tappe (360). Der vierte Platz hatte auch noch drei Siege: Marcel Dörge mit 348 Punkten.

Bleibt anzumerken, dass die erreichte Punktzahl an einem Abend nicht die persönliche Leistung eines Spielers widerspiegelt: für jede Runde werden die Teams neu ausgelost. Und schließlich spielen wir ja nicht nur, um zu gewinnen, nicht wahr? Dabeisein ist alles!

Allmählich neigt sich die Saison dem Achten Spiel zu: wer bis dahin an allen Abenden mitgespielt hat, bei dem wird das schlechteste Ergebnis gestrichen. DieseStreichlistesoll denjenigen Spielern, die zum Beispiel wegen Urlaubs nicht an jedem Abend dabei sein können, etwas entgegenkommen.

Michael Kuschkowitz

Essel, Sonntag, 26.08.18. Heute maßen 84 Triplettes bei einem Ranglistenturnier ihre Kräfte. Am Ende eines langen Tages - das D Finale war erst gegen 21.30 Uhr entschieden - standen die Sieger fest:

A: 1.: Torsten Degen, Khalid Lahrichi, Olaf Koszewski (Foto links). (2.: Thomas Bergmann, Azim Nabi, Arnd Richarz.)

B: 1.: Jennifer u. Ralf Schüler, Nils Schön. (2.: Manfred Kasper, Michaela Stephan, Egon Mair.)

C: 1.: Christoph Wessel, Daniel Tscholl, Max Görgen. (2. Sven Mühsiegel, Matthias Rehberg, Karim Ch.)

D: 1. Roswitha Perrey, Jannis Krüger, Jan-Philipp Krug. (2. Willi Hinz, Matthias Rettenbacher, Friedemann Bach.)

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken - aber nicht nur der. Hier einige Trikots von Teilnehmern dieses Ranglistenturniers von diesem Tag.

Michael Kuschkowitz

Das Thema Freiwillige hatten wir gestern schon... trotzdem sei es gerne noch einmal erwähnt. Was wäre das Kuchenbuffet ohne Gisela und Werner, die sich immer wieder gerne auf den Weg machen und selber auch Kuchen backen? Die Beiden bleiben wacker dabei, bis das letzte Stück an die Boulistin oder den Boulisten gebracht wurde.

Essel, Sa 25.08.18. Es gingen tatsächlich 96 Teams an den Start. Das heutige Turnier übertrifft frühere Veranstaltungen in vielerlei Hinsicht.

Fotos und Text: M. Kuschkowitz

Dorfgemeinschaft beim Boule in Essel

Essel, 10.08.18. Im vergangenen Jahr musste das Bouleturnier der Esseler Sparten wegen schlechter Witterung kurzfristig in einen Spieleabend im Sportheim umorganisiert werden. In diesem Jahr konnten die Organisatoren vom SV Essel am Freitagabend bei angenehmen Temperaturen sechs Teams mit jeweils sechs Kugelwerfern begrüßen. Das Besondere am Esseler Spielsystem: die Teilnehmerinnen aus den “Sparten” werden so ausgelost, dass sie nicht mit Spielern aus der eigenen Gruppe zusammenspielen. Allerdings werden die Erfolge und Punkte, die sie erreichen der Sparte gutgeschrieben. Boule/Pétanque ist ein Sport- und Freizeitvergnügen bei der es leicht ist andere Menschen kennen zulernen. Nach drei Runden mit Zeitlimit stand fest, dass der Förderkreis als Titelverteidiger von der Pétanquesparte abgelöst wurde. Knapp dahinter erreichte der Vorstand den zweiten Platz. Dann folgten das gemischte Herrenteam, Los Veteranos, der Förderkreis und die Feuerwehr. Mit drei Siegen und 25 Punkten erreichte Achim Noack das beste Einzelergebnis. Zwischen den Spielen konnte sich die Akteure bei günstigen Preisen stärken. Die Schützen konnten nicht teilnehmen. Sie hatten ein volles Programm bei der Ausrichtung des erfolgreichen Kreiskönigsschiessens. Im nächsten Jahr wird der Boulespass unter dem Namen „Esseler Boule Open“ angeboten. Schon lange nehmen nicht nur Mitglieder des SV Essel teil, alle Organisationen und Vereine in Essel werden eingeladen. Die Pétanquesparte und der Vorstand des SV Essel freuen sich schon jetzt auf eine gute Beteiligung im nächsten Jahr. Unter Flutlicht ist Platz für über 80 Kugelwerfer.

 

Vorschau: Am letzten Wochenende werden auf dem Boulodrome über 400 Spieler/innen erwartet. Am Samstag, den 25. August findet das Allertal-Traditionsturnier (auch für Freizeitspieler) bereits zum 27. Mal statt. Zum 13. Leinetalturnier am Sonntag werden Lizenzinhaber beim niedersächsischen Ranglistenturnier um Sieg und Punkte kämpfen. Zuschauer sind herzlich willkommen. Infos unter 0173-600 21 96.     Robby Lenthe

Essel, 8.08.18. Beim sechsten Supermelée Abend gaben sich 31 Spieler ein Stelldichein, davon 5Neue. Von allen Teilnehmern spielten vier in Teams mit, die dreimal gewannen. Erfreulich: für einen dieser Mitspieler war es in diesem Jahr die erste Teilnahme.

Dieter Kurbjuhn vom SV Essel erreichte mit 345 Punkten den 4. Platz des Abends. Den 1. Platz holte Sigurd Göbel aus Burgwedel (362), der in diesem Jahr zum 3. Mal dabei war. Platz 2 geht an Marcel Dörge, der mit 355 Punkten die Summe von 1600 erreichte und damit zur Zeit „vorn“ liegt. Den 3. Platz erreichte Karl-Heinz Kukuk aus Buchholz/Aller (353).

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Bleibt anzumerken, dass die erreichte Punktzahl an einem Abend nicht die persönliche Leistung eines Spielers widerspiegelt: für jede Runde werden die Teams neu ausgelost. Und schließlich spielen wir ja nicht nur, um zu gewinnen, nicht wahr? Dabeisein ist alles!

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Allmählich neigt sich die Saison dem Endspiel zu: wer bis dahin an allen Abenden mitgespielt hat, bei dem wird das schlechteste Ergebnis gestrichen. DieseStreichlistesoll denjenigen Spielern, die zum Beispiel wegen Urlaubs nicht an jedem Abend dabei sein können, etwas entgegenkommen.                     Michael Kuschkowitz

Am Sonntag, 22. Juli maßen 30 Doublettes beim 6. Heidekreis Cup in Fulde ihre Kräfte, im wahrsten Sinne: ein harter „Arbeitstag“ bei hoch-sommerlichen Temperaturen. Rein statistisch musste mindestens ein Team aus Essel unter den ersten Dreien sein, hatten sich doch elf gemeldet, die aus mindestens einem „Esselaner“ bestanden. Sieben Düshorner Teams, fünf aus Rethem und vier aus Fulde. Neu dabei war ein Doublette vom MTV Eickeloh/Hademstorf. Zwei Teams bestanden aus Spielern ohne Vereinsbindung.

Drei  Teams aus Essel auf den „Siegertreppchen“: Platz 1 Inga Feldmann-Dörge und Marcel Dörge (Mitte). Platz 2 Horst Schmidt (2.v.r.) und Hans Tappe (r.). Platz 3 Hella Mrugowski und Roland Krings (links). Auch Platz vier ging an eine Mannschaft aus Essel, Erika Tersteegen-Meßmer und Volker Frömbsdorf.

Weitere Platzierungen: 5 Harald Röhrs / Ernesto Veber (Rethem), 6 Friedemann Bach/Torsten Lehmann (SVN Düshorn). 7 Marita v. Frieling / Christa Hermann (SV Essel).

Den achten Platz erreichte ein Doublette mit Spielern ohne Vereinsbindung: Kalli Kukuk und Helmut Maxion aus Buchholz / Aller.

Die Platzierungen der Gastgeber: 14 Heidi Kuffner, Gisela Meyer. 16 Nicole Trippner, Peter Grimm. 21 Andreas Noll, Christoph Plotzki. 24 Peter Kuffner, Rolf Meyer.

Neulinge im Heidekreis: MTV Eickeloh / Hademstorf mit Ronny Pähle und Bruce Whitehill.

Foto: Irmela Maaß, Text: Michael Kuschkowitz

Essel, 11.07.18.  Lag es an der WM im Fernsehen? Am Mittwoch fanden sichnur 26 Spieler zum Supermelée ein. Mit Günter Bricke aus Celle findet sich immerhin ein neuer Name in der Teilnehmerliste. Herzlich willkommen, Günter!

Die Sortierung nach Gesamtpunkten zeigt: man kann ganz vorne mitspielen, ohne einen Tagessieg errungen zu haben. Da zeigt sich auch, dass ein Supermelée immer ein bißchen Glückssache ist: man weiß ja nie, mit wem man zusammengelost wird. Klar, ein guter Spieler zieht andere mit nach vorn, was sich in seinem eigenen guten Ergebnis niederschlägt. Es muss aber kein Tagessieg sein - eine gleichmäßig gute Leistung ist wichtig. Diese zeigte Edgar Forche, der auch einen Tagessieg verzeichnen kann, ebenso wie Roland, der bisher an allen Abenden mit zwei Siegen nach Hause ging.

 

Am Ende des letzten Abends ging Martin Dildei mit 360 Punkten als Tagessieger hervor, gefolgt von Erika Tersteegen-Meßmer (357) und Marcel Dörge (355). Herzlichen Glückwunsch! Die Liste hängt zur Einsicht im Schaukasten.

Michael Kuschkowitz

Mal wieder viele Besucher und neue Gesichter

Essel, 13.06.18. Den bislang zweithöchsten Tagessieg mit 365 Punkten erspielte Achim Noack mit seinen Doublette- und Triplettepartnern. Dicht dahinter Marita mit 363 und Frank und Edgar mit jeweils 348 Punkten.

Zwei neue Namen tauchen auf den 33 Zetteln auf, Dagmar und Ursula. Somit hat sich die Beteiligung an der Supermelée Serie auf 50 Teilnehmer erhöht. Im Schnitt waren 32 Spieler dabei, die höchste Beteiligung in diesem Jahr lag bei 36 Spielern beim Eröffnungsspiel im Mai. Die aktuelle Liste hängt im Schaukasten.

Michael Kuschkowitz

Sa. 2.6.18 Hannover-Döhren. Acht Spieler/innen mit Esseler Lizenz durften sich auf zum Teil sehr unterschiedlichen Böden beim FC Schwalbe austoben. Der grosse Erfolg, wie bei der LM 2:2, blieb leider aus.

Dafür freuten sich die Esseler über das gute Abschneiden der Düshorner Gerald Funk, Mathias Rettenbacher und Edgar Forche. Sie kamen mit vier Siegen auf Rang 6 bei der bisher größten niedersächischen Landmeisterschaft mit 106 Teams. Fast hätte es noch zu einer Medaille gereicht, gegen die Göttinger unterlagen die Freunde aus Düshorn mit 9:13, konnten aber nach einem 0:6 Rückstand das Spiel noch zu ihrem Gunsten entscheiden.

Und die Esseler? Gisela Dresler erreichte mit ihren Partnerinnen vom TSV Rethen drei Siege, Platz 45. Volker Frömbsdorf spielte mit Partnern von der SGF Bremen (mit dabei Horst Schmidt, er ist auch Mitglied der Esseler Pétanque-Sparte), auch drei Siege und Platz 53. Hella Mrugowski, Marita von Frieling und Uwe Hennberg (Platz 74) sowie das Team Roland Krings, Angela und Robby Lenthe (Platz 81) konnten lediglich zwei Siege aufweisen.

Über die Platzierung bei einer Landesmeisterschaft entscheiden neben den Siegen die sog. Buchholzpunkte. Dann gibt es noch die Feinbuchholzpunkte und die Differenzpunkte. Wie diese zustande kommen erklären die Esseler gerne an einem Mittwochabend. Dann fliegen nämlich ab ca 18 Uhr die Kugeln.

Artikel 5 der Pétanqueregeln: Pétanque wird auf jedem Boden gespielt. Davon konnten sich die 318 Akteure bei der LM überzeugen: das Boulodrôme mit feinem Kies und groben Steinen, der Ascheplatz, der auch die „Profis“ verzweifeln ließ und der Schützenplatz mit Grasflächen. Und vielleicht findet ja mal wieder eine Quali im Steinbruch in Osnabrück statt.

Robby Lenthe

So.27.05.18. Nach drei Niederlagen am ersten Spieltag musste erst einmal ein Sieg her und wenn möglich sollte die Rote Laterne abgegeben werden. Der Start ging leider mit einem weiteren 2:3 gegen die BG Bremen verloren. Durch ein 3:2 gegen SGF Bremen 2 gelang dann doch der erste Sieg. Beflügelt durch diesen Erfolg wurde auch noch Rastede mit 4:1 bezwungen. Dies reichte für Tabellenplatz 6.

Das Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen, hat sich deutlich verbessert. Mit Hameln, der Grafschaft und Georgsmarienhütte warten noch drei weitere starke Gegner auf uns. In dieser Regionalliga wäre es keine Überraschung, alle Spiele zu verlieren; es wäre aber auch nicht unmöglich, alle Spiele zu gewinnen. Boule ist anders als Schach.

Roland Krings

Am zweiten Spieltag machten sich sieben Akteure auf den Weg nach Bissendorf um die 1:1 Bilanz vom Esseler Spieltag positiv zu verändern. Die Triplettes endeten mit 13:1 und 8:13. Also mussten bei den Doubletten zwei Siege her. Das gelang, denn Hella und Frank siegten nach hohem Rückstand 13:11. Robby und Angela, die schon im Triplette mit Frank ein 13:1 erreichten, schafften auch hier ein 13:1. Also ein guter Start an einem sonnigen Tag.

Spiel zwei, Gegner Schwalbe Hannover: Frank, Angela und Robby legen vor mit 13:3. Hella, Erika, Heiko und Achim Spacal (bei 0:8 eingewechselt) schaffen noch ein 13:12.

Aber ein 2:0 nach den Doubletten ist verführerisch, das musste Essel schon am Heimspieltag geben Horst erfahren. Und so wurde die Partie noch zu einem Krimi. Frank und Achim kamen mit Gegner und Boden nicht zurecht, ein 2:13. Erika und Heiko erging es nicht besser, 7:13. So musste die dritte Partie die Endscheidung bringen.

Alle weiteren Spiele auf dem Boulodrome waren schon beendet und so nutzen die Düshorner noch die Gelegenheit, um das Esseler Team Robby und Angela zu unterstützen. Es hat genützt. Sieg für Essel nach einem sehr spannenden Spiel, 13:8.

Robby Lenthe

v.l.n.r.: Robby, Angela, Heiko, Erika, Hella, Frank, Achim

Patrizia Krings erzielt Tagessieg

Essel, 9.05.18. Bei bestem Wetter und gut gelaunt fanden sich 26 Teilnehmer auf dem Boulodrôme ein. Patrizia setzte sich mit 351 Punkten vor Hans Tappe (350) und Frank Seehausen (345) an die Spitze.

Neben dem guten Wetter konnten die Boulisten auch noch die eine oder andere Bratwurst genießen: die Betreuer der U15 hatten für ihre Gäste den Grill angeschmissen. In der Gesamtwertung führt weiterhin Edgar Forche. Roland Krings hat sich auf Platz drei verbessert.

Robby Lenthe

Bad Pyrmont, 5.05.18. Die erste Landesmeisterschaft in diesem Jahr liegt hinter uns. Ein anspruchsvolles Gelände im herrlichen Kurpark machte es den Legern nicht leicht. Der eine oder die andere durfte sich eher an der Blumenpracht erfreuen, die Kugeln verfehlten doch recht häufig das Ziel. Umso erfreulicher die Ergebnisse von einigen Esselern und Düshornern.

Frank und Roland qualifizierten sich für die DM in Schüttorf. Chapeau, wie der Franzose sagt. Wieder darf Roland auf zwei Hochzeiten tanzen, ist er doch als Schiedsrichter eingeteilt. Aber Roland ist für komplizierte (Schach-) Züge bekannt.

Robby und Angela scheiterten nach drei glatten Siegen an den Youngstern Max Koch und Jasper Schlüpen, die einen 2:12 Rückstand in einen Sieg verwandelten und am Ende Platz vier belegten. Cʼest la vie, sagen die Franzosen.

Hans mit Spielpartnerin Anita Fabig mussten sich im vierten Spiel geschlagen geben. Dommage, wie der Franzose sagt.

Die Düshorner Matthias und Gerald erzielten vier Siege und erreichten einen hervorragenden 27. Platz von 194 Teams.

So das war es en bref (in Kürze). Bin schon voll im Franzosenmodus. Unsere Freunde aus der Normandie werden in Bothmer erwartet. Eine 45-jährige Freundschaft. Ich bin stolz darauf.

Robby Lenthe

Roland diesmal Zweiter

Essel, 1.05.18. Bei der Traditionsveranstaltung „Boule in den Mai“, seit einigen Jahren die VM Doublette, erreichte der Vereinsmeisterseriensieger Roland Krings, der an diesem Abend die Turnierleitung hatte, mit Partnerin Hella Mrugowski diesmal Platz zwei.

Bemerkenswert die Konzentration und Willensstärke auch bei hohen Rückständen. So sorgten sie mit einem Sechser zum Schluss gegen das starke Team Dagmar und Heiko Dohmeier für erstaunte Gesichter. Auch im letzten Gruppenspiel gegen Angela und Robby Lenthe gab eine starke Schlussphase in einem interessanten und hochklassigen Spiel den Ausschlag für den 13:11 Erfolg. Fazit: vier Siege in der Vorrunde, Endspiel.

Zehn Teams spielten in zwei Gruppen „Jeder gegen Jeden“. In der zweiten Gruppe setzten sich Volker Frömbsdorf (diesmal in der Schießer-Position) und Horst Schmidt ebenfalls mit vier Siegen durch. Im Finale, weit nach Mitternacht, krönten sie ihre nächtliche Erfolgsserie mit einem 13:7.

Die drei verbliebenen, frierenden Zuschauer spendenden den verdienten Applaus. (Hund Nikita war zwischenzeitlich im Wohnmobil verschwunden.) Im kleinen Finale wurden Dagmar und Heiko für ihre guten Leistungen mit einem 13:6 gegen Erika Tersteegen-Meßmer und Gisela Dresler belohnt.

V.l.n.r.: Roland und Hella (2. Platz), Volker und Horst (1.), Heiko und Dagmar Dohmeier (3.)

Jedes Team hatte ein Freilos – das war eine gute Gelegenheit, sich am üppigen Buffet zu stärken. Spielleiter Roland Krings und die teilnehmenden Teams waren mit Ablauf der zweiten VM dieses Jahres zufrieden.
Tagsüber entschädigte ein doppelter Regenbogen für einen kurzen Schauer. Zur Mixte-Meisterschaft Anfang Oktober wünschen sich die Ausrichter Marcel und Helmut Dörge eine gute Beteiligung.

Robby Lenthe

Mi.25.04.18. Nachdem sich die Regenwolken des Nachmittags verzogen hatten, trafen sich fünfzehn Aktive zum Training. Übungsleiter Marcel Dörge hatte sich Aufgaben ausgedacht, die in kleinen Gruppen geübt werden mussten, ähnlich einem Zirkeltraining: die Kugeln in einen Kunststoffring plazieren, Schießübungen, Hochporté über einen Holzbalken usw.

Spartenleiter Robby freute sich über die rege Teilnahme und die Anstrengungen, die erkannten Defizite zu verringern. Die „alten Hasen standen in Ihrem Eifer den Jüngeren übrigens in nichts nach.

Michael Kuschkowitz

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