Boule - Aktuelles

Frühstück mit „Schrottwichteln“ zum Jahrsausklang

Essel, So. 25.11.18. Zwanzig Aktive trafen sich zum gemeinsamen Frühstück im Clubheim. Höhepunkt des Treffens war  das „Schrottwichteln“. Alles, was man dafür braucht, ist ein Würfel und für jeden mindestens ein schönes Geschenk. „Schön“ ist natürlich relativ.

Und so kam es, dass sich jeder nach und nach ein Geschenk aussuchen konnte (ohne zu wissen , was drin ist). Der Würfel entschied dann auch, wann man es öffnen und sich ansehen konnte. Gelegentlich waren begehrliche Blicke zu bemerken, wenn ein besonders schönes Stück auf der Bildfläche erschien. Eine Vase hatte dabei das Zeug zum Wanderpokal. Der Würfel sorgte dann auch dafür, dass jemand sein Geschenk mit einem Anderen tauschen musstte oder dass alle Geschenke nach rechts oder links wanderten. Am Ende ging so Manche(r) mit einem echten Schätzchen nach Hause.

M. Kuschkowitz

Die Sparte hat sich etwas vorgenommen

Essel, 9.11.18. Neunzehn Spartenmitglieder trafen sich, um über die vergangene Saison zu sprechen und die Kommende zu planen. Spartenleiter Robby legte Wert darauf, dass nur Aufgabenauf den Zettel kommen, für die sich genügend Mitstreiter finden.

Dies ist erfreulicherweise bei vielen Vorhaben der Fall. So wird die u.a. die beliebte Supermelée Serie fortgeführt. Auch diese Homepage steht weiterhin zur Verfügung. Über weitere Beschlüsse wird zu gegebener Zeit berichtet.

M. Kuschkowitz

Esseler „Urgestein“ wurde Achtzig

Irgendwie war Enzo schon immer dabei. Persönliche Kennzeichen: bescheiden, stets gut gekleidet, immer ruhig beim Spiel. Enzo kann die Kugel dicht ans Schweinchen legen, ohne vorher „rauszugehen“, und das anscheinend beliebig oft hintereinander... (bis die Kugeln alle sind).

Der sympathische Italiener spielte früher in der „Dritten“, bis diese aufgelöst wurde. Nun ist Enzo Achtzig geworden, gewohnt bescheiden und unspektakulär.

Deine Vereinskameraden (und Kameradinnen) gratulieren Dir ganz herzlich. Wir freuen uns, wenn wir Dich demnächst wieder mittwochs auf dem Platz treffen.

 

Text: M. Kuschkowitz

Foto: H. Schiesgeries

Die „Kultvase“ geht auf Reisen

27.10.18. Das war sportlich gesehen kein erfolgreicher Tag für die Esseler Boulisten beim Abschlussturnier. Schon in der ersten Runde hatte der Ranglistenerste Marcel Dörge gegen „Altmeister“ Charly Theyssen mit einem 7:13 das Nachsehen. Auch Hans Tappe, Vorjahressieger und auf Platz 4 der Rangliste, verlor das erste Spiel. Der Düshorner Matthias Rettenbacher, in diesem Jahr mit seinem Team Aufsteiger in die Regionalliga, zeigte sich bei herrlichem Herbstwetter in guter Verfassung. Er hatte sich erst am achten Spieltag der Turnierserie einen Platz unter den sechzehn Besten gesichert.

Edgar Forche, der zweite Düshorner im Bunde, ließ auch nichts anbrennen: drei Siege in Folge mit jeweils 13:9. Das bedeute für ihn Finale. Rettenbacher konnte seine nächsten Spiele auch siegreich gestalten – Finale! Parallel zur Tête-à-tête Runde der sechtzehn Besten der Serie spielten die weiteren Boulisten ein SM-Turnier nach dem bekannten System, also in den Formationen Doublette oder Triplette.

Die Supermelée Serie wird nach dem vereinfachten System Formule 100 x“ abgerechnet. Was das ist und wie es geht, erfahrt ihr hier:

32 Boulisten am Endspieltag, das war auch der Durchschnitt der acht Sommerturniere, die jeweils am zweiten Mittwoch im Monat absolviert wurden. Unter diesen Spielen waren wieder etliche, die die Kugeln noch nicht so lange in den Händen halten. Neulinge integrieren, das ist das Ziel dieser Serie. In dieser Runde setzte sich Heiko Dohmeier vor seiner Frau Dagmar Ott durch. Auf dem dritten Platz landete der Esseler Italiener Enzo Mangiameli, der immer wieder die Mitspieler und Gegner zu einem Lächeln verleitet. Ebenfalls ins Preisgeld kam Uwe Henneberg auf Platz vier. 
Bei der Endrunde wurde das Startgeld zu 100% ausgeschüttet. Während der Serie blieb ein Teil des Startgeldes in Höhe von 2€ im „Pott“, kam allerdings in Form eines schmackhaften und vielfältigen Menüs den Teilnehmern wieder zu Gute. Es ist in Essel Tradition, dass die Sommersaison am Endspieltag im Sportheim „lecker“ ausklingt.

Li.: Matthias Rettenbacher (2.), re. Edgar Forche (1.)

sZuvor konnten sich die Boulisten aber noch am erstklassigen Endspiel um die sogenannte Kultvase erfreuen. Zwischen den beiden Düshornern gab es durch sehr gute Legeleistungen ein spannendes, ausgeglichenes Finale, das die Zuschauer immer wieder zu Applaus animierte. Mit einem Schuss für Schluss sicherte sich Edgar Forche mit 13:11 den Sieg und konnte die Kultvase zusammen mit einigen Euros stolz in Empfang nehmen. Auf Platz drei landete Charly Theyssen, vierter wurde Roland Krings. Auch die Boulisten die an diesem Tag ohne Sieg waren wurden mit einem Schweinchen (Zielkugel) aus der limitierten Jubiläumskollektion belohnt.

In einigen Tagen findet die Spartenversammlung der Boulesparte des SV Essel statt. Dann entscheidet sich, ob die Miniturnierserie auch 2019 durchgeführt werden kann. Für die zahlreichen Veranstaltungen müssen wieder Menschen gefunden werden, die Verantwortung übernehmen, organisieren und sich ehrenamtlich engagieren.

Robby Lenthe

Die „hinteren“ Plätze sind winterfest

Mi. 17.10.2018. Einige Sportsfreunde hatten sich etwas früher auf dem Platz eingefunden, um die Folien auf den hinteren Plätzen auszulegen. Vorher wurde gegen das Laub gekämpft. Erst danach ging es ans Spielen.

Damit kann der Winter kommen. Seit die Folien angeschafft wurden, ist der Kampf gegen den Bewuchs wesentlich leichter geworden.

Die Folien sind auf „Google Maps“ zu sehen, wenn man die Ansicht auf Satellit umschaltet.

Michael Kuschkowitz

Hohe Teilnehmerzahl beim Mini-Turnier

Wieder Einsteiger beim Boule in Essel

10.10.18. T-Shirt-Wetter am Mittwochabend, so war es keine Überraschung dass sich 35 Kugelwerfer zum achten Miniturnier in Essel trafen.

Darunter Akteure, die zum ersten Mal in Essel bei dem anfängerfreundlichen Turnier an den Start gingen. Drei Runden mit Zeitlimit, so sind die Regeln. Zeitlimit, damit die Weitgereisten nicht zu spät zu Hause sind. Gegen 22 Uhr stand dann der Sieger fest: Roland Krings erzielte die meisten Punkte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Klaus-Dieter Uhde und Marcel Dörge.

Geselligkeit hat in Essel beim Boule einen hohen Stellenwert. So konnten sich die Teilnehmer über eine Geburtstagsrunde von einem Boulefreund aus Düshorn freuen. Ingesamt haben in dieser Saison 61 Kugelwerfer teilgenommen.

Wie geht es nun weiter? Die 16 Bestplatzierten der diesjährigen Turnierserie ermitteln am Sonnabend dem 27. Oktober um 13.00 Uhr auf dem Boulodrôme in Essel den Kultvasensieger, dann in der Disziplin tête-à-tête (eins gegen eins). Alle weiteren Teilnehmer spielen um den Tagessieg im Doublette. Traditionell werden aus den Startgeldüberschüssen Speisen und Getränke gezahlt. Die Spieler/innen können sich also auf einen schönen Tag freuen.

Robby Lenthe

 

In der Liste habe ich noch einen Fehler entdeckt.

Der korrigierte Stand ist vom 15.10.2018. Michael

Supermelée Stand 10. Oktober 2018 nach Punkten
Korrektur Stand 15.10.2018
SVEssel_Supermelée_2018-10-10.pdf
PDF-Dokument [116.0 KB]

Krings/Mrugowski wieder vorn
Mixte-Vereinsmeisterschaft beim SV Essel

03.10.18. Zur letzten Vereinsmeisterschaft in diesem Jahr konnten die Ausrichter Helmut und Marcel Dörge am Tag der Deutschen Einheit sieben Teams begrüßen.

Nach den Gruppenspielen ging es am Nachmittag in die Halbfinalpartien. Wie in Essel üblich, konnten sich die Kugelwerfer zwischenzeitlich am Buffet stärken.

Das Spiel um Platz drei gewannen Marita von Frieling und Helmut Dörge. Im Finale setzen sich die Vorjahrssieger Hella Mrugowski und Roland Krings durch. Inga Feldmann-Dörge und Marcel Dörge durften sich bei der Siegerehrung über die silberne Plakette freuen.

V.l.n.r.: Marcel Dörge, Inga Feldmann-Dörge, Roland Krings, Hella Mrugowski, Marita von Frieling, Helmut Dörge

Wenn es die Wetterverhältnisse zulassen, suchen sich auch im Winter Mittwochs ab 18.00 Uhr die Eisenkugeln den Weg an die Sau.

Am Sonnabend, dem 27.10. um 13.30 Uhr startet die Endrunde der diesjährigen Mini-Turnierserie. Über 60 Spieler/innen haben bisher daran teilgenommen. Die Besten 16 spielen in der Formation eins gegen eins um die „Kultvase“. Alle anderen spielen im Miniturniermodus.

Robby Lenthe

Die nächste Landesmeisterschaft kommt bestimmt …

Die LM-Saison neigt sich dem Ende. Frauen- und Jugend-LM stehen noch aus. Aber die LM-Saison 2019 wirft bereits ihre Schatten voraus.

 

Zur Organisation dieser Turniere benötigen wir dringend Verstärkung im Kader der Turnierleiter. Und mit „WIR“ ist die Gemeinschaft aller NPV-Mitglieder gemeint – und hier im Besonderen die LM-Spieler.


Wir haben lediglich 6 Landesmeisterschaften pro Jahr, bei denen jeweils zwei NPV Turnierleiter (bei der Frauen-LM nur ein TL) eingesetzt werden. Mit einem entsprechend großen Kader wäre mit einem Einsatz maximal alle 2 Jahre zu rechnen. Das sollte unser Ziel sein. Jeder NPV-Turnierleiter erhält eine Aufwandsentschädigung von 100 € pro Einsatz.
Zur Zeit haben wir aus insgesamt 7 Vereinen aktive Turnierleiter am Start. Bitte geht in einer ruhigen Minute in Euch und überlegt, ob Ihr/Euer Verein die Turnierleitungsmannschaft unterstützen könnt.

Fakt ist: keine Turnierleiter – keine Turniere!


Wir haben einen unerwarteten Feiertag in diesem Jahr, den 31. Oktober. Dieser Termin bietet sich zu einem Turnierleiter-Coaching an. Geplant ist, in Kleingruppen (max. 3 Interessenten auf einen erfahrenen TL-Trainer) eine Landesmeisterschaft an Tafel und Laptop durchzuspielen. Ein erster echter Einsatz bei einer Landesmeisterschaft wird selbstverständlich an der Seite eines erfahrenen Kollegen erfolgen – und eine Vorliebe für die Arbeit an der Tafel oder am PC wird natürlich berücksichtigt.


So weit, so gut. Ich freue mich auf Eure Fragen, Rückmeldungen, Anmeldungen … unter 05533/4547 oder

lm-beauftragte@petanque-npv.de

Schönes Spiel, Heike

12.09.18. Neunundzwanzig Teilnehmer. Unter den ersten Dreien waren zwei Gäste: den 1. Platz errang Walter Mittelstaedt (361), den 3. Matthias Rettenbacher (357). Platz 2 ging an Hans Tappe (360). Der vierte Platz hatte auch noch drei Siege: Marcel Dörge mit 348 Punkten.

Bleibt anzumerken, dass die erreichte Punktzahl an einem Abend nicht die persönliche Leistung eines Spielers widerspiegelt: für jede Runde werden die Teams neu ausgelost. Und schließlich spielen wir ja nicht nur, um zu gewinnen, nicht wahr? Dabeisein ist alles!

Allmählich neigt sich die Saison dem Achten Spiel zu: wer bis dahin an allen Abenden mitgespielt hat, bei dem wird das schlechteste Ergebnis gestrichen. DieseStreichlistesoll denjenigen Spielern, die zum Beispiel wegen Urlaubs nicht an jedem Abend dabei sein können, etwas entgegenkommen.

Michael Kuschkowitz

Essel, Sonntag, 26.08.18. Heute maßen 84 Triplettes bei einem Ranglistenturnier ihre Kräfte. Am Ende eines langen Tages - das D Finale war erst gegen 21.30 Uhr entschieden - standen die Sieger fest:

A: 1.: Torsten Degen, Khalid Lahrichi, Olaf Koszewski (Foto links). (2.: Thomas Bergmann, Azim Nabi, Arnd Richarz.)

B: 1.: Jennifer u. Ralf Schüler, Nils Schön. (2.: Manfred Kasper, Michaela Stephan, Egon Mair.)

C: 1.: Christoph Wessel, Daniel Tscholl, Max Görgen. (2. Sven Mühsiegel, Matthias Rehberg, Karim Ch.)

D: 1. Roswitha Perrey, Jannis Krüger, Jan-Philipp Krug. (2. Willi Hinz, Matthias Rettenbacher, Friedemann Bach.)

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken - aber nicht nur der. Hier einige Trikots von Teilnehmern dieses Ranglistenturniers von diesem Tag.

Michael Kuschkowitz

Das Thema Freiwillige hatten wir gestern schon... trotzdem sei es gerne noch einmal erwähnt. Was wäre das Kuchenbuffet ohne Gisela und Werner, die sich immer wieder gerne auf den Weg machen und selber auch Kuchen backen? Die Beiden bleiben wacker dabei, bis das letzte Stück an die Boulistin oder den Boulisten gebracht wurde.

Essel, Sa 25.08.18. Es gingen tatsächlich 96 Teams an den Start. Das heutige Turnier übertrifft frühere Veranstaltungen in vielerlei Hinsicht.

Fotos und Text: M. Kuschkowitz

Dorfgemeinschaft beim Boule in Essel

Essel, 10.08.18. Im vergangenen Jahr musste das Bouleturnier der Esseler Sparten wegen schlechter Witterung kurzfristig in einen Spieleabend im Sportheim umorganisiert werden. In diesem Jahr konnten die Organisatoren vom SV Essel am Freitagabend bei angenehmen Temperaturen sechs Teams mit jeweils sechs Kugelwerfern begrüßen. Das Besondere am Esseler Spielsystem: die Teilnehmerinnen aus den “Sparten” werden so ausgelost, dass sie nicht mit Spielern aus der eigenen Gruppe zusammenspielen. Allerdings werden die Erfolge und Punkte, die sie erreichen der Sparte gutgeschrieben. Boule/Pétanque ist ein Sport- und Freizeitvergnügen bei der es leicht ist andere Menschen kennen zulernen. Nach drei Runden mit Zeitlimit stand fest, dass der Förderkreis als Titelverteidiger von der Pétanquesparte abgelöst wurde. Knapp dahinter erreichte der Vorstand den zweiten Platz. Dann folgten das gemischte Herrenteam, Los Veteranos, der Förderkreis und die Feuerwehr. Mit drei Siegen und 25 Punkten erreichte Achim Noack das beste Einzelergebnis. Zwischen den Spielen konnte sich die Akteure bei günstigen Preisen stärken. Die Schützen konnten nicht teilnehmen. Sie hatten ein volles Programm bei der Ausrichtung des erfolgreichen Kreiskönigsschiessens. Im nächsten Jahr wird der Boulespass unter dem Namen „Esseler Boule Open“ angeboten. Schon lange nehmen nicht nur Mitglieder des SV Essel teil, alle Organisationen und Vereine in Essel werden eingeladen. Die Pétanquesparte und der Vorstand des SV Essel freuen sich schon jetzt auf eine gute Beteiligung im nächsten Jahr. Unter Flutlicht ist Platz für über 80 Kugelwerfer.

 

Vorschau: Am letzten Wochenende werden auf dem Boulodrome über 400 Spieler/innen erwartet. Am Samstag, den 25. August findet das Allertal-Traditionsturnier (auch für Freizeitspieler) bereits zum 27. Mal statt. Zum 13. Leinetalturnier am Sonntag werden Lizenzinhaber beim niedersächsischen Ranglistenturnier um Sieg und Punkte kämpfen. Zuschauer sind herzlich willkommen. Infos unter 0173-600 21 96.     Robby Lenthe

Essel, 8.08.18. Beim sechsten Supermelée Abend gaben sich 31 Spieler ein Stelldichein, davon 5Neue. Von allen Teilnehmern spielten vier in Teams mit, die dreimal gewannen. Erfreulich: für einen dieser Mitspieler war es in diesem Jahr die erste Teilnahme.

Dieter Kurbjuhn vom SV Essel erreichte mit 345 Punkten den 4. Platz des Abends. Den 1. Platz holte Sigurd Göbel aus Burgwedel (362), der in diesem Jahr zum 3. Mal dabei war. Platz 2 geht an Marcel Dörge, der mit 355 Punkten die Summe von 1600 erreichte und damit zur Zeit „vorn“ liegt. Den 3. Platz erreichte Karl-Heinz Kukuk aus Buchholz/Aller (353).

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Bleibt anzumerken, dass die erreichte Punktzahl an einem Abend nicht die persönliche Leistung eines Spielers widerspiegelt: für jede Runde werden die Teams neu ausgelost. Und schließlich spielen wir ja nicht nur, um zu gewinnen, nicht wahr? Dabeisein ist alles!

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Allmählich neigt sich die Saison dem Endspiel zu: wer bis dahin an allen Abenden mitgespielt hat, bei dem wird das schlechteste Ergebnis gestrichen. DieseStreichlistesoll denjenigen Spielern, die zum Beispiel wegen Urlaubs nicht an jedem Abend dabei sein können, etwas entgegenkommen.                     Michael Kuschkowitz

Am Sonntag, 22. Juli maßen 30 Doublettes beim 6. Heidekreis Cup in Fulde ihre Kräfte, im wahrsten Sinne: ein harter „Arbeitstag“ bei hoch-sommerlichen Temperaturen. Rein statistisch musste mindestens ein Team aus Essel unter den ersten Dreien sein, hatten sich doch elf gemeldet, die aus mindestens einem „Esselaner“ bestanden. Sieben Düshorner Teams, fünf aus Rethem und vier aus Fulde. Neu dabei war ein Doublette vom MTV Eickeloh/Hademstorf. Zwei Teams bestanden aus Spielern ohne Vereinsbindung.

Drei  Teams aus Essel auf den „Siegertreppchen“: Platz 1 Inga Feldmann-Dörge und Marcel Dörge (Mitte). Platz 2 Horst Schmidt (2.v.r.) und Hans Tappe (r.). Platz 3 Hella Mrugowski und Roland Krings (links). Auch Platz vier ging an eine Mannschaft aus Essel, Erika Tersteegen-Meßmer und Volker Frömbsdorf.

Weitere Platzierungen: 5 Harald Röhrs / Ernesto Veber (Rethem), 6 Friedemann Bach/Torsten Lehmann (SVN Düshorn). 7 Marita v. Frieling / Christa Hermann (SV Essel).

Den achten Platz erreichte ein Doublette mit Spielern ohne Vereinsbindung: Kalli Kukuk und Helmut Maxion aus Buchholz / Aller.

Die Platzierungen der Gastgeber: 14 Heidi Kuffner, Gisela Meyer. 16 Nicole Trippner, Peter Grimm. 21 Andreas Noll, Christoph Plotzki. 24 Peter Kuffner, Rolf Meyer.

Neulinge im Heidekreis: MTV Eickeloh / Hademstorf mit Ronny Pähle und Bruce Whitehill.

Foto: Irmela Maaß, Text: Michael Kuschkowitz

Essel, 11.07.18.  Lag es an der WM im Fernsehen? Am Mittwoch fanden sichnur 26 Spieler zum Supermelée ein. Mit Günter Bricke aus Celle findet sich immerhin ein neuer Name in der Teilnehmerliste. Herzlich willkommen, Günter!

Die Sortierung nach Gesamtpunkten zeigt: man kann ganz vorne mitspielen, ohne einen Tagessieg errungen zu haben. Da zeigt sich auch, dass ein Supermelée immer ein bißchen Glückssache ist: man weiß ja nie, mit wem man zusammengelost wird. Klar, ein guter Spieler zieht andere mit nach vorn, was sich in seinem eigenen guten Ergebnis niederschlägt. Es muss aber kein Tagessieg sein - eine gleichmäßig gute Leistung ist wichtig. Diese zeigte Edgar Forche, der auch einen Tagessieg verzeichnen kann, ebenso wie Roland, der bisher an allen Abenden mit zwei Siegen nach Hause ging.

 

Am Ende des letzten Abends ging Martin Dildei mit 360 Punkten als Tagessieger hervor, gefolgt von Erika Tersteegen-Meßmer (357) und Marcel Dörge (355). Herzlichen Glückwunsch! Die Liste hängt zur Einsicht im Schaukasten.

Michael Kuschkowitz

Mal wieder viele Besucher und neue Gesichter

Essel, 13.06.18. Den bislang zweithöchsten Tagessieg mit 365 Punkten erspielte Achim Noack mit seinen Doublette- und Triplettepartnern. Dicht dahinter Marita mit 363 und Frank und Edgar mit jeweils 348 Punkten.

Zwei neue Namen tauchen auf den 33 Zetteln auf, Dagmar und Ursula. Somit hat sich die Beteiligung an der Supermelée Serie auf 50 Teilnehmer erhöht. Im Schnitt waren 32 Spieler dabei, die höchste Beteiligung in diesem Jahr lag bei 36 Spielern beim Eröffnungsspiel im Mai. Die aktuelle Liste hängt im Schaukasten.

Michael Kuschkowitz

Sa. 2.6.18 Hannover-Döhren. Acht Spieler/innen mit Esseler Lizenz durften sich auf zum Teil sehr unterschiedlichen Böden beim FC Schwalbe austoben. Der grosse Erfolg, wie bei der LM 2:2, blieb leider aus.

Dafür freuten sich die Esseler über das gute Abschneiden der Düshorner Gerald Funk, Mathias Rettenbacher und Edgar Forche. Sie kamen mit vier Siegen auf Rang 6 bei der bisher größten niedersächischen Landmeisterschaft mit 106 Teams. Fast hätte es noch zu einer Medaille gereicht, gegen die Göttinger unterlagen die Freunde aus Düshorn mit 9:13, konnten aber nach einem 0:6 Rückstand das Spiel noch zu ihrem Gunsten entscheiden.

Und die Esseler? Gisela Dresler erreichte mit ihren Partnerinnen vom TSV Rethen drei Siege, Platz 45. Volker Frömbsdorf spielte mit Partnern von der SGF Bremen (mit dabei Horst Schmidt, er ist auch Mitglied der Esseler Pétanque-Sparte), auch drei Siege und Platz 53. Hella Mrugowski, Marita von Frieling und Uwe Hennberg (Platz 74) sowie das Team Roland Krings, Angela und Robby Lenthe (Platz 81) konnten lediglich zwei Siege aufweisen.

Über die Platzierung bei einer Landesmeisterschaft entscheiden neben den Siegen die sog. Buchholzpunkte. Dann gibt es noch die Feinbuchholzpunkte und die Differenzpunkte. Wie diese zustande kommen erklären die Esseler gerne an einem Mittwochabend. Dann fliegen nämlich ab ca 18 Uhr die Kugeln.

Artikel 5 der Pétanqueregeln: Pétanque wird auf jedem Boden gespielt. Davon konnten sich die 318 Akteure bei der LM überzeugen: das Boulodrôme mit feinem Kies und groben Steinen, der Ascheplatz, der auch die „Profis“ verzweifeln ließ und der Schützenplatz mit Grasflächen. Und vielleicht findet ja mal wieder eine Quali im Steinbruch in Osnabrück statt.

Robby Lenthe

So.27.05.18. Nach drei Niederlagen am ersten Spieltag musste erst einmal ein Sieg her und wenn möglich sollte die Rote Laterne abgegeben werden. Der Start ging leider mit einem weiteren 2:3 gegen die BG Bremen verloren. Durch ein 3:2 gegen SGF Bremen 2 gelang dann doch der erste Sieg. Beflügelt durch diesen Erfolg wurde auch noch Rastede mit 4:1 bezwungen. Dies reichte für Tabellenplatz 6.

Das Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen, hat sich deutlich verbessert. Mit Hameln, der Grafschaft und Georgsmarienhütte warten noch drei weitere starke Gegner auf uns. In dieser Regionalliga wäre es keine Überraschung, alle Spiele zu verlieren; es wäre aber auch nicht unmöglich, alle Spiele zu gewinnen. Boule ist anders als Schach.

Roland Krings

Am zweiten Spieltag machten sich sieben Akteure auf den Weg nach Bissendorf um die 1:1 Bilanz vom Esseler Spieltag positiv zu verändern. Die Triplettes endeten mit 13:1 und 8:13. Also mussten bei den Doubletten zwei Siege her. Das gelang, denn Hella und Frank siegten nach hohem Rückstand 13:11. Robby und Angela, die schon im Triplette mit Frank ein 13:1 erreichten, schafften auch hier ein 13:1. Also ein guter Start an einem sonnigen Tag.

Spiel zwei, Gegner Schwalbe Hannover: Frank, Angela und Robby legen vor mit 13:3. Hella, Erika, Heiko und Achim Spacal (bei 0:8 eingewechselt) schaffen noch ein 13:12.

Aber ein 2:0 nach den Doubletten ist verführerisch, das musste Essel schon am Heimspieltag geben Horst erfahren. Und so wurde die Partie noch zu einem Krimi. Frank und Achim kamen mit Gegner und Boden nicht zurecht, ein 2:13. Erika und Heiko erging es nicht besser, 7:13. So musste die dritte Partie die Endscheidung bringen.

Alle weiteren Spiele auf dem Boulodrome waren schon beendet und so nutzen die Düshorner noch die Gelegenheit, um das Esseler Team Robby und Angela zu unterstützen. Es hat genützt. Sieg für Essel nach einem sehr spannenden Spiel, 13:8.

Robby Lenthe

v.l.n.r.: Robby, Angela, Heiko, Erika, Hella, Frank, Achim

Patrizia Krings erzielt Tagessieg

Essel, 9.05.18. Bei bestem Wetter und gut gelaunt fanden sich 26 Teilnehmer auf dem Boulodrôme ein. Patrizia setzte sich mit 351 Punkten vor Hans Tappe (350) und Frank Seehausen (345) an die Spitze.

Neben dem guten Wetter konnten die Boulisten auch noch die eine oder andere Bratwurst genießen: die Betreuer der U15 hatten für ihre Gäste den Grill angeschmissen. In der Gesamtwertung führt weiterhin Edgar Forche. Roland Krings hat sich auf Platz drei verbessert.

Robby Lenthe

Bad Pyrmont, 5.05.18. Die erste Landesmeisterschaft in diesem Jahr liegt hinter uns. Ein anspruchsvolles Gelände im herrlichen Kurpark machte es den Legern nicht leicht. Der eine oder die andere durfte sich eher an der Blumenpracht erfreuen, die Kugeln verfehlten doch recht häufig das Ziel. Umso erfreulicher die Ergebnisse von einigen Esselern und Düshornern.

Frank und Roland qualifizierten sich für die DM in Schüttorf. Chapeau, wie der Franzose sagt. Wieder darf Roland auf zwei Hochzeiten tanzen, ist er doch als Schiedsrichter eingeteilt. Aber Roland ist für komplizierte (Schach-) Züge bekannt.

Robby und Angela scheiterten nach drei glatten Siegen an den Youngstern Max Koch und Jasper Schlüpen, die einen 2:12 Rückstand in einen Sieg verwandelten und am Ende Platz vier belegten. Cʼest la vie, sagen die Franzosen.

Hans mit Spielpartnerin Anita Fabig mussten sich im vierten Spiel geschlagen geben. Dommage, wie der Franzose sagt.

Die Düshorner Matthias und Gerald erzielten vier Siege und erreichten einen hervorragenden 27. Platz von 194 Teams.

So das war es en bref (in Kürze). Bin schon voll im Franzosenmodus. Unsere Freunde aus der Normandie werden in Bothmer erwartet. Eine 45-jährige Freundschaft. Ich bin stolz darauf.

Robby Lenthe

Roland diesmal Zweiter

Essel, 1.05.18. Bei der Traditionsveranstaltung „Boule in den Mai“, seit einigen Jahren die VM Doublette, erreichte der Vereinsmeisterseriensieger Roland Krings, der an diesem Abend die Turnierleitung hatte, mit Partnerin Hella Mrugowski diesmal Platz zwei.

Bemerkenswert die Konzentration und Willensstärke auch bei hohen Rückständen. So sorgten sie mit einem Sechser zum Schluss gegen das starke Team Dagmar und Heiko Dohmeier für erstaunte Gesichter. Auch im letzten Gruppenspiel gegen Angela und Robby Lenthe gab eine starke Schlussphase in einem interessanten und hochklassigen Spiel den Ausschlag für den 13:11 Erfolg. Fazit: vier Siege in der Vorrunde, Endspiel.

Zehn Teams spielten in zwei Gruppen „Jeder gegen Jeden“. In der zweiten Gruppe setzten sich Volker Frömbsdorf (diesmal in der Schießer-Position) und Horst Schmidt ebenfalls mit vier Siegen durch. Im Finale, weit nach Mitternacht, krönten sie ihre nächtliche Erfolgsserie mit einem 13:7.

Die drei verbliebenen, frierenden Zuschauer spendenden den verdienten Applaus. (Hund Nikita war zwischenzeitlich im Wohnmobil verschwunden.) Im kleinen Finale wurden Dagmar und Heiko für ihre guten Leistungen mit einem 13:6 gegen Erika Tersteegen-Meßmer und Gisela Dresler belohnt.

V.l.n.r.: Roland und Hella (2. Platz), Volker und Horst (1.), Heiko und Dagmar Dohmeier (3.)

Jedes Team hatte ein Freilos – das war eine gute Gelegenheit, sich am üppigen Buffet zu stärken. Spielleiter Roland Krings und die teilnehmenden Teams waren mit Ablauf der zweiten VM dieses Jahres zufrieden.
Tagsüber entschädigte ein doppelter Regenbogen für einen kurzen Schauer. Zur Mixte-Meisterschaft Anfang Oktober wünschen sich die Ausrichter Marcel und Helmut Dörge eine gute Beteiligung.

Robby Lenthe

Mi.25.04.18. Nachdem sich die Regenwolken des Nachmittags verzogen hatten, trafen sich fünfzehn Aktive zum Training. Übungsleiter Marcel Dörge hatte sich Aufgaben ausgedacht, die in kleinen Gruppen geübt werden mussten, ähnlich einem Zirkeltraining: die Kugeln in einen Kunststoffring plazieren, Schießübungen, Hochporté über einen Holzbalken usw.

Spartenleiter Robby freute sich über die rege Teilnahme und die Anstrengungen, die erkannten Defizite zu verringern. Die „alten Hasen standen in Ihrem Eifer den Jüngeren übrigens in nichts nach.

Michael Kuschkowitz

So.22.04.18. In der Bezirksoberliga waren in Essel alle acht Teams am Start. Sie durften bei herrlichem Sonnenschein auf vom Platzwart Herbert Schiesgeries hervorragend präparierten Plätzen spielen.

 

Das Catering fand erstmals im Bouleunterstand statt. Eine große Hilfe war an diesem Tag Dagmar. Sie hatte den Getränke- und Essensstand „im Griff“ und durfte viel Lob von den Gästen entgegennehmen.

Essel gegen TSV Horst 1, locker 2:0 nach den Tripletten. Aber dann das böse Erwachen: die Doublettes gingen allesamt verloren. Das war so nicht geplant... aber die Esseler waren faire Verlierer und gratulierten nach Spielende dem Gegner.

Dann ging es gegen Düshorn. Die hatten im ersten Spiel Odin nicht den Hauch einer Chance gelassen, 5:0. Jetzt war Essel nicht der Favorit. Auch hier ein sehr guter Start, beide Triplettes wurden gewonnen. Diesmal ließen sich die acht Esseler den Sieg nicht nehmen. Erika Tersteegen-Messmer und Heiko Dohmeier steuerten den dritten Sieg zum 3:2 Erfolg bei. Achim Spacal, leider noch nicht wieder einsatzfähig, unterstützte die Spieler während des ganzen Tages immer wieder durch lobende und aufmunternde Worte und Gesten.

Erwähnenswert noch, dass sieben der acht Spiele mit 3:2 endeten, lediglich Düshorns 5:0 war die Ausnahme. TC Bissendorf 2 und Schwalbe Hannover 2 setzten sich mit zwei Siegen an die Tabellenspitze. Und gegen diese beiden Teams geht es am zweiten Spieltag in Bissendorf für Essel 2.

Robby Lenthe

So.22.04.18. Ohne Reinhold und Uwe, dafür mit Volker, fuhr Mannschaft 1 zum ersten Spieltag nach Bremen. 
Als gefühlter Außenseiter trafen wir in der ersten Runde auf Oldenburg, Absteiger aus der Niedersachsenliga. Nach zwei verlorenen Triplettes reichten zwei Siege bei den Doublettes nur zu einem 2:3.
In der zweiten Runde ging es gegen Varel. Der Start gelang diesmal besser: 1:1 in den Triplettes.
Leider wurde dann nur ein Doublette gewonnen. Auch diese Begegnung endete 2:3. 
In der dritten Runde kam dann mit Wiedensahl der dritte Hammer an diesem Tag. Dort reichte dann ein Sieg von Marita und Helmut nur zu einem 1:4. 
Fazit: Wir stehen leider mit null Mannschaftssiegen nicht gut da. Aber wir haben gekämpft, sind nicht untergegangen und hatten spannende Spiele, die ganz knapp verloren gingen.  Am zweiten Spieltag Ende Mai werden wir versuchen, aus den 2:3 Niederlagen endlich einmal 3:2 Siege zu machen.

Roland Krings

Mi.18.04.18. Seit einigen Jahren sind die „Paritäten“ zu Gast bei den Boulisten des SV Essel. 300 Zuschauer (beim Lokalderby der Fussballer gegen Lindwedel) und acht motivierte Damen des Paritätischen Vereins und etliche Boulespieler sorgten für Action auf dem Sportgelände.

Und die Acht hatten wie immer Spaß beim Kugelwerfen. Nach einigen Würfen entwickelten sie Gefühl für die richtige Dosierung. Auf dem trockenen Boden war es nicht leicht, die Eisenkugeln an die Sau zu legen. Der nächste Termin mit Mitarbeitern des Paritätischen Verein ist Mittwoch, der 5.9.2018.

Robby Lenthe

Edgar Forche siegt beim zweiten Mini-Turnier

Mi.11.04.18. Mit 33 Teilnehmern konnte Spielleiter Herbert Schiesgeries auch beim Apriltermin einen guten Besuch verzeichnen. Die drei auf 55 Minuten limitierten Runden fanden kurz vor dem Regen ein Ende. 

Der Düshorner Edgar Forche, in der Saison 2017 auf Platz sieben, hatte am Ende knapp die Nase vorn. Die Esseler Martin Dildei und Roland Krings landeten auf den Rängen zwei und drei.

Der Maitermin findet einen Tag vor Himmelfahrt, am 9.5. ,statt. Ein guter Termin für alle Berufstätigen - auch sie können am Donnerstag ausschlafen.

Robby Lenthe

Fr.13.04.18. Die Ergebnisliste steht unter dem Menüpunkt Supermelées zum Download bereit.

Michael Kuschkowitz

Essel, So., 8.04.2018. Herrlicher Sonnenschein, ein wie immer leckeres Büffet – aber nur zwölf Boulisten, die im Spiel 1:1 die Kräfte messen wollten. Lediglich beim Frühjahrsputz waren mit sechs Fleißigen weniger auf dem Boulodrôme.

Titelverteidiger Roland Krings durfte auf zwei Hochzeiten tanzen. Die alljährliche Schiedsrichterversammlung des NPV fand gleichzeitig im Sportheim statt. Die SR-Tagung war nur ein kurzer Tanz, beim der Vereinsmeisterschaft musste er fünfmal die Kugeln aufs Terrain legen. Der Titelverteidiger hatte mit 13:11 die Nase vorn, die Trefferquote gab am Ende den Ausschlag.

Im Spiel um den dritten Platz konnte sich Ausrichter Frank Seehausen gegen Helmut Dörge durchsetzen. Während der Halbfinalpartien konnten die verbliebenen Teilnehmer die Platzierungen ausspielen. Das Endspiel verfolgten dann Alle, diesmal im Unterstand im Schatten.

Auch beim Schießwettbewerb konnte sich Roland Krings durchsetzen, er siegte vor Volker Frömbsdorf und Robby Lenthe.

 

Fazit der Schießübungen: Training!!! Nur „just for fun” bringt uns da nicht weiter!

Robby Lenthe

Silberne Ehrennadel für Achim Spacal

Sa.07.04.2018. Spartenleiter Robby Lenthe nutzte bei der Ligavorbereitung in Frielingen die Gelegenheit, Achim Spacal vor großem Publikum mit der silbernen Ehrennadel für 15 Jahre Mitgliedschaft im Verein zu ehren.

 

Achim hat in dieser Zeit in der Liga gespielt und an vielen Turnieren teilgenommen; er war lange als treffsicherer Schießer bekannt. Auch wenn dies gesundheitsbedingt etwas nachgelassen hat, gehört er doch noch lange nicht zumalten Eisen. Wir freuen uns mit Achim und wünschen ihm für die kommende Zeit alles Gute.

 

Michael Kuschkowitz

Ligavorbereitung

Sa.07.04.2018. Frielingen/Bissendorf. Wenige Tage vor dem offiziellen Ligastart konnte Erika Teerstegen-Meßmer, Mannschaftsführerin von Team 2, auf Einladung von Frielingen ihre Sportkameraden testen.

Die Spieler von Team 2. Team 2 im April 2018. V.l.n.r.: Achim Spacal, Achim Noack, Martin Dildey, Heiko Domeyer, Herbert Schiesgeries, Robby und Angela Lenthe, Hella Mrugowsky, Erika Tersteegen-Meßmer. Auf dem Foto fehlt Frank Seehausen.

Marita von Frieling hatte einen kompletten Ligaspieltag mit vier Mannschaften organisiert. Im Esseler Team fehlte berufsbedingt Frank Seehausen. Die Mannschaft muss sich erst einmal finden, besteht sie doch aus früheren Mitgliedern des abgestiegenen Teams 1 und aus solchen der abgemeldeten dritten Mannschaft. So wurde mit zehn Boulisten kräftig durchgemischt.

Das erste Spiel gegen Göttingen endete 1:4, auch gegen Frielingen gelang lediglich ein Sieg, also auch 1:4. Gegen TSV Horst lief es mit 4:1 dann besser. Dabei bewiesen zwei Doublettes Nervenstärke und siegten nach sehr spannenden Spielen.

Hervorzuheben an diesem sonnigen Sonntag ist die Gastfreundschaft der Frielingener, die den Gästen auch kulinarisch ein netten Tag bereiteten. Die leckere Bratwurst und der schmackhafte Kuchen sollen aber nicht über die chronische Schießschwäche der Esseler hinwegtäuschen.

Team 1 bestritt am gleichen Tag in Bissendorf das Vorbereitungspiel gegen die Bissenbouler und kehrte mit einer 1:4 Niederlage heim.

Fazit für beide Ligamannschaften : es ist noch Luft nach oben.

Mi.04.04.18. Seit vielen Jahren bietet die Pétanquesparte vor der Ligasaison einen Regelkundeabend an. NPV-Schiedsrichterwart Reinhold Nißler und NPV-Schiedsrichter Roland Krings konnten am Mittwochabend 20 Interessierte im Sportheim begrüßen, darunter zwei Hobbyspieler aus Eickeloh. Dort ist im vergangenen Jahr eine Boulesparte entstanden. Grundlage des Abends waren die Regelkundevideos von „Boule ist cool”, die auf YouTube zu sehen sind.

Falls jemand von derich weiß doch alles-Fraktion gedacht hatte, dass es ein langweiliger Abend würde, sah sich getäuscht. Jedes Filmchen gab Anlass zu Fragen und zu einer angeregten Diskussion. Reinhold und Roland konnten aber praktisch alle Fragen klären. Und wenn nicht, dann half ein Blick in das neue kleine Regelheft, das sich die Esseler beim NPV bestellt hatten. Natürlich wurden dann bei den anschließenden Spielen dieneuen” Erkenntnisse in der Praxis angewendet.

Wer die Esseler auf Regelkenntnisse überprüfen” möchte, ist am kommenden Mittwoch zum SM-Miniturnier Nr. 2 eingeladen. Gestartet wird pünktlich um 18.30 Uhr. Gespielt werden drei Runden mit Zeitlimit, damit auch Weitgereiste zeitig nach Hause kommen. Das Startgeld beträgt 2 € pro Person.

Der Start im März mit 26 Teilnehmern war schon rekordverdächtig.

Robby Lenthe (Text und Bild)

Start in die Saison mit Top-Beteiligung

Mi.14.03.18 - Essel. Da musste sich der erste Organisator um 18.00 Uhr die Augen reiben. Sage und Schreibe 36 Boulisten auf dem Boulodrôme in Essel. Da blieb noch nicht mal die Zeit, um alle persönlich zu begrüßen.

Viele Stammgäste aus Düshorn, die Hermannsburger mit „Trainer“ Charles Theyssen, die Buchholzer und natürlich die Esseler konnten es anscheinend gar nicht abwarten, endlich wieder Kugeln in der Natur an die Sau zu plazieren...

Der weiche Boden verhinderte zu Beginn hier und da zwingende Legekugeln. Nach drei Runden mit Zeitlimit (damit die Weitgereisten vor Mitternacht zu Hause sein konnten) standen um 22:10 Uhr die Sieger fest. In Essel wird nach dem Formule x System gespielt.

So ist gewährleistet, dass sofort nach dem letzten Spiel die Reihenfolge feststeht. Organisator Robby Lenthe (wer schreibt der bleibt) erzielte 360 Punkte. Horst Schmidt folgte mit 357 und der Düshorner Edgar Forche („durfte” dreimal gegen seine Frau spielen) erreichte 353 Punkte. Helmut Prüsse aus Hermannsburg kam bei seinem ersten Einsatz in Essel mit 344 auf Platz vier. Es folgen sieben weitere SM-Turniere, jeweils am zweiten Mittwoch im Monat. Mal sehen, ob am 12. April die 36 überschritten wird. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings wird pünktlich um 18.30 Uhr gestartet. Ein Einstieg zur zweiten Runde ist ohne Probleme möglich, das Startgeld beträgt 2,- €, 50% werden als Preisgeld wieder ausgeschüttet. Von den verbleibenden 50% werden Essen und Trinken beim Abschlussturnier am 27.10. finanziert.

Die nächsten Termine für die Esseler Boulisten: Training mit Marcel Dörge am Mi. 29. März. Vorher am Sa. den 24. März bittet Platzwart Herbert Schiesgeries zum Frühjahrputz und rechnet mit ähnlich guter Beteiligung wie Spartenleiter Robby Lenthe beim SM-Turnier. Beginn ist 10.00 Uhr. Nach getaner Arbeit sollen dann auch die Kugel fliegen. Beide Esseler Team bestreiten Ligavorbereitungsspiele am 7. April, Team I ist in Bissendorf zu Gast und Team II fährt zu den Freunden nach Frielingen. Einen Tag später, am Sonntag, die erste Vereinsmeisterschaft, Tête und Legen stehen auf dem Programm.

Robby Lenthe